Die Sache mit dem WEP-Schlüssel
Heute führe ich eine neue Kategorie ein: Dümmer geht “ümmer”.
In dieser Kategorie sollen die “Besten Antworten”, egal ob durch Abstimmung oder durch Auswahl des Fragestellers, beleuchtet, korrigiert und kommentiert werden.
Ich werde natürlich Avatar und Nick des Fragestellers/Antworters anonymisieren, damit mir nicht zum Vorwurf gemacht wird ich würde mal wieder die User denunzieren wollen.
Seht es als Satire, Aufklärung oder macht mit den Artikeln was ihr wollt.
Kommen wir also zum ersten Artikel in dieser Kategorie.
Die Fragestellung:

Der User möchte also einen WEP-Schlüssel finden.
Zur Erklärung: WEP ist eine Methode um sein W-LAN zu verschlüsseln. WEP steht für “Wired Equivalent Privacy”. Diese Art sein W-LAN zu verschlüsseln gilt aber als sehr unsicher, da sie innerhalb von Minuten zu knacken ist. Man braucht eigentlich nur eine ausreichende Datenmenge “mitschneiden” und andschließend mit einem geeigneten Tool analysieren und Bingo, man hat den Schlüssel für das WEP-gesicherte Netzwerk.
Das hier nun BA ausgerechnet auf den Provider verweist ist eigentlich ein Witz, denn bei den meisten W-LAN-Routern/Modems, ist das W-LAN noch nicht eingerichtet, oder mit einem Standardpasswort versehen. Auch die Behauptung das allein(?) der Provider weiterhelfen kann ist kompletter Dummfug. Was wirklich weiterhelfen kann ist in der Regel die Bedienungsanleitung des Gerätes.
Auch die Behauptung, das der Support per Telefon kosten würde… kommt doch auf den Provider an, aber hier ist kein Provider erwähnt.
Ergo: Diese BA (”Beste Antwort”), hat es nicht verdient als solche zu gelten. Auch wenn der Fragesteller/die Fragestellerin nicht unbedingt den Plan hat, die 4 Sterne sind nicht gerechtfertigt, denn eine richtige Antwort findet sich natürlich:

Hier bleibt nichts hinzuzufügen, korrekt, kurz und knackig erklärt. Nicht zuviel unnütze Informationen und auch das Risiko bei der Nutzung des WEP-Verfahrens wurde erläutert - 4 Sterne von meiner Seite, und beleibt zu hoffen das sich der/die Fragesteller(in) nicht die Finger wund telefoniert hat.


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Sobald du deinen “Feldzug” ausgewählt hast, geht es los. Du trittst nun entweder gegen zwei andere Mitspieler an oder, wenn gerade kein menschlicher Gegner zur Verfügung steht, gegen die “Bots”. Begonnen wird mit der Verteilung der Bundesländer, die in deinem Besitz sind. Hier wird mit “Schätzfragen” gearbeitet. Entscheidend natürlich ist wer am nächsten am richtigen Ergebnis liegt. Sollten zwei oder mehr Spieler die gleiche Antwort geben, entscheidet die Zeit die du gebraucht hast deine Antwort in die Tasten zu hauen (Der schnellere gewinnt).
Fragen über Fragen…
